| Haarausfall durch Chemotherapie: Was kann ich tun? |
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| Geschrieben von: Administrator |
Haarausfall durch Chemotherapie: Was kann ich tun?Krebspatienten sind durch die Diagnose ihrer Erkrankungen und eine häufig erforderliche Operation an sich schon belastet genug. Bei vielen kommen jedoch die unangenehmen Begleiterscheinungen der Behandlung durch Chemotherapie hinzu. Neben Übelkeit und einem geschwächten Immunsystem ist Haarausfall eine häufige Nebenwirkung. Der Haarausfall stellt eine zusätzliche psychische Belastung für Patienten dar, denn er macht den Krebs nach außen sicht- und erkennbar. Was können betroffene also dagegen tun? Zweithaar vom Spezialisten kann helfen, die Übergangszeit zu überbrücken, bis die eigenen Haare wieder nachwachsen. Das vielfältige Angebot an Zweithaar ermöglicht fast alle Frisuren. Hier hilft eine Perücke das Lebensgefühl zu verbessern. Das gelingt allerdings nur wenn die Kriterien Natürlichkeit, sichere Befestigung und komfortabler Tragbarkeit gewährleistet sind und somit der Haarersatz unerkennbar bleibt. Das ist bei Kaufhaus- und Katalogware meist nicht der Fall. Daher sollten Betroffene sich an einen Zweithaarspezialisten wenden.
Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, zum Haarersatz zu greifen, sollten Sie sich an einen Zweithaarspezialisten wenden.Bitte erkundigen Sie sich vorher ob eine Terminvereinbarung gewünscht ist. Am besten sollten Sie dies noch vor Beginn der Chemotherapie machen, wenn Sie noch vollen Haarwuchs haben. Auch ein aussagekräftiges Foto von Ihnen mit vollem Haar kann für den Spezialisten hilfreich sein. Zu diesem Termin sollten Sie zudem mit frisch gewaschenen Haaren kommen und ein bis zwei Stunden Zeit einplanen. Es wäre außerdem gut, wenn eine Begleitperson Ihres Vertrauens (z.B. Mutter, Tochter, eine Freundin, Ihren Ehemann oder Freund) mitbringen würden. Lösungsbeispiele (bitte anklicken)
Eine gute Zweithaarpraxis zeichnet sich durch folgende Punkte aus:
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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