| Haarverlust ist oft auch Würdeverlust |
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| Geschrieben von: Administrator |
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Der Schock ist groß, wenn die kahlen Stellen auf dem Kopf unübersehbar werden. Jeder Mensch verliert durchschnittlich 50-80 Haare pro Tag. Das ist völlig normal und wird von Experten als .Haarwechsel'" bezeichnet Der Haarwechsel hat mit dem l.ebenszyklus der einzelnen Haare zu tun. Im Durchschnitt haben wir auf ca. 650 cm² - Kopfhaut etwa 100.000 Haare. Wenn diese in jungen Jahren ungefähr alle 6-7 J ausfallen und neue Haare nachwachsen, ist Haarwechsel von 40-50 Haaren normal. Im Laufe des Lebens reduziert sich aber die Lebensdauer der einzelnen Haare. Bei einer Lebensdauer von nur noch 4 Jahren kann dies bedeuten, dass sich der tägliche Haarwechsel auf 70-80 Haare pro Tag erhöht. Das ist immer noch völlig normal. Denn auch hier wächst nach einer kurzen Ruhepause im Haarfollikel - die Wurzelscheide, in der die Haarwurzel des einzelnen Haares sitzt - normalerweise wieder ein neues Haar nach
Fallen jedoch mehr als 100 Haare täglich aus, spricht man vom Haarausfall. Für den vermehrten Haarausfall oder das gebremste bzw, gar verhinderte Nachwachsen kann es viele Gründe geben. Diese können unter anderem einseitige Ernährung, Fastenkuren, Eisenmangel, Schilddrüsenerkrankungen oder allgemeine Hautkrankheiten sein. Immer häufiger wird allerdings auch bei Frauen erblich bedingter Haarausfall (Alopecia andrengenetica) diagnostiziert.
Die Vielzahl möglicher Ursachen für den Haarausfall zeigt, dass es kein simples "Patentrezept" geben kann, um das Problem Haarverlust zu beseitigen. Insofern sollte man auch den angeblichen "Wundermitteln", die den Betroffenen wortreich Hoffnung auf schönes und volles neu es Haar machen, skeptisch gegenüber treten: In Anzeigen wird hier häufig alles versprochen, aber die Betroffenen können keine sichtbaren Erfolge verzeichnen. Meist haben sie sogar noch hohe Ausgaben für diese "Wundermittel" gehabt.
Statt auf Heilung durch solche Mittel zu vertrauen, ist es ratsam, rechtzeitig den Hausarzt und bei Bedarf einen Dermatologen (Hautarzt) aufzusuchen. Dieser kann die Ursachen des Haarverlustes meist aufdecken und entsprechend behandeln. Eine medikamentöse Behandlung, verordnet und überwacht von einem Arzt, kann den Haarverlust evtl. aufhalten. Manchmal nimmt die Haardichte sogar wieder zu, allerdings müssen die Medikamente dauerhaft eingenommen werden. Wenn die medikamentöse Therapie nicht (mehr) ausreicht, ist Haarersatz mit Zweithaar eine Alternative. Zweithaar bietet mit seinen Erscheinungsformen wie Haarverdichtung, Haarintegration, Perücken, Toupets oder Haarteilen für jedes Stadium des erblich bedingten Haarausfalls eine passende Lösung. Ein Zweithaarspezialist berät umfassend zur Art und Auswahl des Zweithaars. So muss etwa entschieden werden, ob ein Zweithaar aus Echthaar oder eine synthetische Alternative die beste Wahl ist Außerdem kann der Spezialist das Zweithaar nach Maß anfertigen und anpassen. |

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